Flüchtlingsintegrationsmaßnahme in Wittmund

Die Flüchtlingsintegrationsmaßnahme dient dazu, die Wartezeit von Flüchtlingen sinnvoll zu überbrücken. Teilnehmer erhalten Einblicke in das berufliche und gesellschaftliche Leben in Deutschland und können so erste Sprachkenntnisse erwerben und anwenden. Teilnehmen können arbeitsfähige, nicht erwerbstätige junge Erwachsene, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und nicht der Vollzeitschulpflicht unterliegen.

Flüchtlingsintegrationsmaßnahme in Wittmund

Flüchtlinge sollen die Wartezeit bis zur Entscheidung über ihre Anerkennung durch eine sinnvolle und gemeinwohlorientierte Beschäftigung überbrücken.

Dabei können die Teilnehmenden Einblicke in das berufliche und gesellschaftliche Leben in Deutschland erhalten und auch Sprachkenntnisse erwerben. Gleichzeitig leisten sie einen Beitrag zum Gemeinwohl. Darüber hinaus können die in den Arbeitsgelegenheiten gewonnenen Erkenntnisse der Teilnehmenden später für weiterführende Maßnahmen zur Integration bzw. Arbeitsförderung genutzt werden. Teilnehmen können arbeitsfähige, nicht erwerbstätige Leistungsberechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und nicht der Vollzeitschulpflicht unterliegen.

Dies gilt nicht für Leistungsberechtigte die aus einem sicheren Herkunftsstaat stammen, sowie für geduldete und vollziehbar ausreisepflichtige Leistungsberechtigte. Die individuelle Teilnahmedauer beträgt für jeden Teilnehmenden bis zu sechs Monate bei einem Umfang von bis zu 30 Wochenstunden.

Kontakt

Breslauer Straße 19–21, 26409 Wittmund

Ansprechpartner/-innen

Martina Walther
(Koordination)
Telefon: 04462 2060403
oder 0176 66691999
m.walther@vhs-fri-wtm-projekte.de

Andrea Kalke
(Verwaltung)
Telefon: 04462 2060402
fim@vhs-fri-wtm-projekte.de